Hinter Varchari steht Jonas Dürrmann.
Jonas Dürrmann berät kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Abläufen und setzt die Automatisierung selbst um. Analyse, Umsetzung und Betrieb liegen damit in einer Hand.

Werdegang.
- 2016 – 2019
Fachinformatiker für Systemintegration
Duale Ausbildung in Essen mit Abschluss vor der IHK. Dabei entstanden erste eigene Tools und Skripte:
- Weboberfläche, die neue Benutzer per Formular in allen Systemen anlegt (Telefonie, E-Mail und weitere) und den Stand je System zeigt
- Reporting-Tool für die Provisionen im Vertrieb
- Auftragsbearbeitung außerhalb des ERP, die Änderungen ins ERP zurückschreibt
- Entwicklung eines Produktkonfigurators
- 2019 – 2024
E-Commerce bei einem großen Handelsunternehmen
Zuerst im Anwendungsbetrieb für die Datenflüsse zwischen ERP-, CRM- und Shopsystemen, dann in der Projektleitung für Produktdaten und Onlineshop. Zuletzt Product Owner für die Schnittstelle, über die Marktplatzpartner ihre Daten liefern.
- Erstentwicklung der Marktplatzanbindung, einschließlich der Übertragung von Produktklassifikationen
- Tool für den einfacheren Bildupload ins Produktdatensystem (PIM)
- Automatisierte Einrichtung von Marktplatzpartnern über alle beteiligten Systeme
- seit 2023
Varchari
Shop, ERP und CRM verbinden, Excel-Listen und Ausdrucke durch automatisierte Tools ablösen, Server einrichten und betreuen.
- seit 2025
Technischer Product Owner bei einem Softwareanbieter
Konzeption von Schnittstellen für die digitale Vernetzung im Pflege- und Gesundheitswesen.
KI aus der eigenen Praxis.
Aus der eigenen Arbeit mit KI kommt die Einschätzung, wo KI in einem Ablauf hilft und wo klassische Automatisierung verlässlicher ist.
Erfahrung aus der Produktentwicklung
In der Produktentwicklung gehören KI-Werkzeuge zur täglichen Arbeit, vom internen Werkzeug bis zum KI-Workflow, der mit einem Team abgestimmt wird. Dabei zeigt sich schnell, was im Alltag trägt und was nur in der Vorführung funktioniert.
Prototypen vor der ersten Zeile Code
Klickbare Entwürfe entstehen mit KI, bevor die Entwicklung beginnt. Fachbereich und Entwicklung sprechen so früh über dasselbe Bild.
Agenten mit klaren Grenzen
In eigenen Anwendungen sind KI-Agenten über das Model Context Protocol (MCP) angebunden. Sie arbeiten mit festgelegten Werkzeugen und Prüfschritten, Änderungen gibt ein Mensch frei. Dazu kommt ein interner KI-Chatbot, der Fragen zu einem Softwareprodukt beantwortet.
Welcher Ablauf kostet Sie heute am meisten Zeit?
Beschreiben Sie kurz, worum es geht. Sie erhalten eine Einschätzung, ob sich eine Automatisierung lohnt und wie sie aussehen könnte. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Lieber direkt per E-Mail? kontakt@varchari.com